Характеристики
Издательство:
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Год издания:
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Рецензия
«Der Fluch der Baskervilles» von Ascan Bargen — eine Reise in die Welt des Allerkonventionellsten.
Was ist an dieser Geschichte wirklich neu? Die Figuren Holmes und Watson sind wieder da, aber sie scheinen sich kaum vom ursprünglichen Bild zu unterscheiden. Ist das wirklich das, was wir erwarten? Eine neue Version derselben alten Geschichte?
Der Autor folgt den Spuren eines Klassikers, aber fügt kaum etwas Neues hinzu. Die Charaktere sind zweidimensional, ihre Motive offensichtlich. Der Fluch der Baskervilles — ein altbekanntes Thema, das in zahlreichen Variationen wiederholt wurde. Aber ist es wirklich nötig, es noch einmal zu erzählen?
Der Stil des Autors ist flüssig, aber nicht einmal besonders anspruchsvoll. Die Sprache ist einfach, fast banal. Gibt es wirklich keinen Weg, die Geschichte interessanter zu machen?
Ein Detail, das mich trotz allem beeindruckt hat, war der Ton der Atmosphäre. Die düstere, spannungsgeladene Stimmung, die von den Seiten des Buches strömt, ist unverkenbar. Aber selbst diese Stärke scheint nicht genug zu sein, um die Schwächen der Handlung und der Charakterisierung zu überwinden.
Warum sollte man diese Geschichte heute lesen? Gibt es wirklich noch jemanden, der an einer solchen Erzählung interessiert ist? Die Welt der Kriminalgeschichten ist vielfältig und bunt, aber dieses Buch scheint sich kaum von den anderen abzugrenzen.
Es ist schwierig, ein positives Urteil über dieses Werk abzugeben. Es mangelt an Originalität, an Tiefe und an einem wirklich überzeugenden Plot. Aber vielleicht ist das gerade der Punkt — vielleicht ist es genau das, was einige Leser suchen: eine einfache, unkomplizierte Geschichte, die sie in eine bekannte Welt einlädt. Aber für jene, die nach mehr als nur einer bloßen Reproduktion des Klassikers verlangen, bietet sich hier wenig Anlass zur Begeisterung.
Was ist an dieser Geschichte wirklich neu? Die Figuren Holmes und Watson sind wieder da, aber sie scheinen sich kaum vom ursprünglichen Bild zu unterscheiden. Ist das wirklich das, was wir erwarten? Eine neue Version derselben alten Geschichte?
Der Autor folgt den Spuren eines Klassikers, aber fügt kaum etwas Neues hinzu. Die Charaktere sind zweidimensional, ihre Motive offensichtlich. Der Fluch der Baskervilles — ein altbekanntes Thema, das in zahlreichen Variationen wiederholt wurde. Aber ist es wirklich nötig, es noch einmal zu erzählen?
Der Stil des Autors ist flüssig, aber nicht einmal besonders anspruchsvoll. Die Sprache ist einfach, fast banal. Gibt es wirklich keinen Weg, die Geschichte interessanter zu machen?
Ein Detail, das mich trotz allem beeindruckt hat, war der Ton der Atmosphäre. Die düstere, spannungsgeladene Stimmung, die von den Seiten des Buches strömt, ist unverkenbar. Aber selbst diese Stärke scheint nicht genug zu sein, um die Schwächen der Handlung und der Charakterisierung zu überwinden.
Warum sollte man diese Geschichte heute lesen? Gibt es wirklich noch jemanden, der an einer solchen Erzählung interessiert ist? Die Welt der Kriminalgeschichten ist vielfältig und bunt, aber dieses Buch scheint sich kaum von den anderen abzugrenzen.
Es ist schwierig, ein positives Urteil über dieses Werk abzugeben. Es mangelt an Originalität, an Tiefe und an einem wirklich überzeugenden Plot. Aber vielleicht ist das gerade der Punkt — vielleicht ist es genau das, was einige Leser suchen: eine einfache, unkomplizierte Geschichte, die sie in eine bekannte Welt einlädt. Aber für jene, die nach mehr als nur einer bloßen Reproduktion des Klassikers verlangen, bietet sich hier wenig Anlass zur Begeisterung.
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